Sonntag, 12. September 2010

Nikola Tesla, St. Sava und die Flüsse

Heute haben wir wieder einige Kilometer in den Füßen. Nach dem Frühstück begann es zunächst gemächlich mit dem Nikola Tesla Museum, nicht sehr weit von unserem Hotel entfernt. Da heute ein Kulturtag war, kostete das Museum nicht einmal Eintritt. Nina war auch wieder mit dabei und so hörten wir uns eine Vorstellung seines Lebens und seiner zahlreichen Erfindungen an. Wir trafen auch auf alte Bekannte wie Albert Einstein, Thomas A. Edison, Röntgen und Marconi, deren Erfindungen es ohne Tesla überhaupt nicht geben würde. Besonders faszinierend war die Live-Vorführung eines Tesla Transformators. Ich bekam eine Leuchtröhre in die Hand gedrückt, hielt sie in die Nähe und es wurde Licht. So viel zu "Gott sprach, es werde Tesla und überall ward Licht". Was ich auch noch nicht wusste: Tesla war es der die erste Fernbedienung erfand. Außerdem befindet sich momentan eine Karikaturen- Ausstellung in dem Museum. 

Anschließend verabschiedeten wir uns von Nina und machten uns auf unseren Marsch zum St. Sava Tempel, eines der größten Gebäude Belgrads und der größte christliche-orthodoxe Komplex der Welt. Mit vergoldeten Kreuzen auf den grünen Kuppeln sieht man sie schon von Weitem. So mächtig wie der Tempel allerdings von Außen aussieht, so schlicht ist er jedoch von Innen. Außer ein paar Ikonenbilder ist in ihm nämlich nichts. Gleich nebenan befindet sich die Nationalbibliothek Serbiens.
Wir liefen einen der langen Boulevards wieder hinunter zum Hauptbahnhof und kamen dann an die Sava. Hier schlenderten wir entlang, machten eine kurze Pause in einer der bekannten Splavs (Bars auf dem oder direkt am Wasser) und tranken einen Capuccino, der erstaunlicherweise hier relativ billig ist. Bei herrlichem Sonnenschein und Livemusik die von der anderen Seite des Flusses herüber schwang gönnten wir unseren Füßen eine Pause.

Weiter ging es entland des Mündung der Sava in die Donau, bis wir zum Gelände des Kalemegdan abbogen. Hier erwartete uns schon Security und Polizei, denn auf einer Festwiese marschierten gerade die verschiedenen Nationen ein, die zur European Championship in Gun Shooting antraten. Komischerweise traten bei der European Championship auch Brasilianer, Amerikaner, Australier etc. an. Nachdem wir also die deutsche Mannschaft angefeuert hatten, setzten wir unseren Weg fort und kletterten zur Burg hinauf. 

Am Hang liegt malerisch die kleine Kapelle der heiligen Parascheva und die Kirche Ruzica. Auf einen der kleinen Türme konnte man hinauf und hatte einen tollen Blick auf die Flüsse, die Festungsanlage und die Stadt. Wir erkundeten noch einige weitere Teile der Anlage bevor wir uns wieder auf den Weg zum Hotel machten. Kurz vor 19Uhr kamen wir am Hotel an, so dass wir gleich zum Essen konnten.

Samstag, 11. September 2010

Belgrad Insight

Nachdem wir ausgeschlafen hatten, ging es zunächst zum Frühstück. Dieses war ebenfalls ausgezeichnet, es gab alles von Müsli, Joghurt, frischen Früchten, verschiedenen Broten und Aufstrichen, Wurst, Käse und sogar warme Kartoffeln, Eier und Bacon.

Gegen 12 Uhr fanden wir uns dann am Platz der Republik ein, direkt vor der Reiterstatue. Hier sollten wir uns mit unserem Belgrade Greeter treffen. Vor einigen Tagen hatte ich uns schon zu so einer Tour angemeldet, da ich dies aus Chicago kannte und ziemlich begeistert gewesen bin. Einheimische zeigen so den Touristen ihre Stadt. Nina, so hieß unser Belgrade Greeter, ließ allerdings auf sich warten. Ok, vereinbart war auch "around noon" und die deutsche Pünktlichkeit sollte man wohl nicht als  Maßstab ansetzen. Endlich kam eine junge Frau mit einer weißen Jacke und Locken und wir fassten uns ein Herz und sprachen sie an. Sie war natürlich nicht Nina und sah uns nur verwundert an. (Wir waren übrigens nicht die Einzigen, kaum 3 Minuten später wurde sie von einem weiteren Mann angesprochen). Nina erklärte uns später dass der Platz wohl auch gern genutzt wird um sein Blind Date zu treffen. Wie dem auch sei, die junge Frau war wohl sichtlich erleichtert als endlich ihre Freundin auftauchte, auf die sie gewartet hat. 

12.20Uhr kam dann auch Nina, eine Französisch/ Literatur- Studentin aus Belgrad. Wir liefen durch die Fußgängerzone, die das Zentrum von Belgrad bildet, zunächst zur Kalemegdan, der alten Burg am Zusammenfluss der Donau und der Save. In der grünen Anlage, die mit mehreren Mauern angelegt ist treffen sich viele Leute, vor allem am Abend die Jugendlichen, um mit ihren Freunden hier rumzuhängen. 
Wir besichtigten auch das Militärmuseum in der Anlage, wo uns verdeutlicht worden ist was für eine abwechlsungreiche Geschichte Serbien doch hat.. Es wurde von den Osmanen besetzt, verschiedene Völkerstämme sind über die Jahrhunderte eingewandert und nicht zuletzt klärte uns Nina auch über die Sprache auf, mit ihren übernommenen türkischen Substantiven oder der Variationen zum Kroatischen bzw. den Montenegrianern, die nun ihre eigene Sprache entwickelen wollen, um sich abzugrenzen. Wieder zurück in der Stadt wollte uns Nina unbedingt noch das Tesla Museum zeigen. Wir liefen also quer durch die Stadt. Leider waren die Führungen für diesen Tag jedoch schon vorbei und so gingen wir weiter zum Tash, einem Park in Belgrad, nicht all zu weit von unserem Hotel entfernt. Hier ruhten wir uns erst einmal etwas aus, und erfuhren von Nina etwas über die letzten 20 Jahre Serbiens, dem Kommunismus, der friedlichen Revolution und den Konflikt der Generationen, die nicht verstehen warum das alte Regime abgeschafft wurde.

Weiter ging es zu einer der ältesten Straßen Belgrads, die noch sehr ursprünglich aussehen, mit Kopfsteinpflaster und kleinen Restaurants zu beiden Seiten. Auch eine Straße die wir wohl nie gefunden, geschweige denn überhaupt von ihr erfahren hätten, wenn wir nicht einen Insider gehabt hätten. In einer ruhigen Seitenstraßen des Platz des Republikes ließen wir uns gegen 16.30Uhr nieder, um einen Kaffee zu trinken und unseren Füßen mal eine längere Pause zu gönnen. Die Unterhaltungen mit Nina waren sehr kurzweilig und wir erfuhren allerhand über die Traditionen, wie dem Namensfest Slava, aber auch den Alltag der Serben. Das Durchschnittseinkommen liegt bei 500€, ähnlich wie in Deutschland gibt es viele Gesetze nur werden die hier im Gegensatz zu unseren selten beachtet, bzw. einfach nicht hart genug verfolgt. Einzige Ausnahme bildet dabei wohl das Abschleppen von Falschparkern. Allein heute haben wir schon 3 Autos gesehen, die abgeschleppt wurden. Als wir da nun gemütlich in dem Straßencafe saßen und uns unterhielten, hörten wir auf einmal ein lautes Grollen und Donner welches sich rasend schnell auf uns zu bewegte und unglaublich laut wurde. Ich war so erschrocken, dass ich mich und einige andere Leute auch, fast unter dem Tisch verkrochen hätte. Direkt über unserer Straßen flogen tatsächlich irgendwelche Militärjets eine Niedrigflugparade, nur hatten wir diese aufgrund der Häuser nicht nahen sehen, sondern erst erkannt als sie direkt über uns waren. Heute fanden sich wohl auch Armeevertreter verschiedener Länder dieser Erde hier in Belgrad ein, anlässlich dieses Ereignisses gab es auch die Parade.

Als wir das nächste Mal auf die Uhr schauten war es tatsächlich schon 18.40Uhr. Wir zahlten also und begaben uns auf den Rückweg. Da Nina in der Nähe wohnt, liefen wir noch ein ganzes Stück gemeinsam. Bei der Verabschiedung fragten wir, wie wir ihr denn wohl danken könnten. Zur Antwort bekamen wir etwas, womit wir überhaupt nicht gerechnet hatten. Sie möchte, dass wir morgen mit ihr in das Tesla Museum gehen. Ob sie sich nun verpflichtet fühlte weil sie uns heut zu spät dorthin geführt hat, oder (so wie sie sagte) weil sie sowieso gern mal wieder da rein wollte an diesem Wochenende  wir bekamen es nicht mehr heraus. Also gehen wir morgen mit ihr noch einmal in dieses Museum - und haben dann morgen das Problem uns anständig zu bedanken ;)

Zurück im Hotel war es auch schon wieder 19.30Uhr und wir begaben uns zum Abendessen. Das Frühstück hatte gut vorgehalten, so dass wir unterwegs gar keinen Hunger hatten. Das Abendessen heut war ebenfalls sehr gut.

Freitag, 10. September 2010

Belgrad: Es bleibt spannend

Unser Wecker klingelte bereits um 7.30Uhr. Gegen 9 Uhr fanden wir uns am Nürnberger Flughafen ein und so konnte es um 10.25Uhr los gehen. In Zürich mussten wir umsteigen und kamen genau pünktlich zum Boarden am Gate an. Auf unserem Flug nach Belgrad hatten wir leichte Turbulenzen, dafür aber auch strahlenden Sonnenschein über den Wolken. Dieser verschwand jäh als wir landeten. Belgrad empfing und trüb und schwül. Nachdem wir uns einen neuen Stempel in unserem Pass besorgt  hatten, holten wir das Gepäck und wurden auch schon von einem Angestellten des Hotels Zira in der Ankunftshalle empfangen. So schnell wie alles bis hierhin ging, so langsam sollte sich die Fahrt zum Hotel ziehen. Wir erwischten die Freitag-Nachmittag Rush Hour. Anscheinend machenn die Leute hier schon um 15Uhr Feierabend. Der Fahrer war höchst erfreut, dass endlich mal jemand als Tourist in seine Stadt kommt und nicht immer nur Geschäftsleute. Während des Staus klärte er uns über die Verkehrsplanung der Stadt auf und dem Nationalgetränk Serbiens auf. Nach gut 1,5 Stunden (eigentlich sollte die Fahrt 45min dauern) kamen wir endlich am Hotel an.

Hier konnten wir auch gleich auf unser Zimmer. Das Hotel gefällt uns sehr gut, es ist erst 2 Jahre alt und alles recht modern eingerichtet. Der Gast kann über einen Knopf im Zimmer an der Tür anzeigen, dass er nicht gestört werden will oder dass der Zimmerservice kommen soll. Befindet man sich im Zimmer so wird das Zimmermädchen auch darauf hingewiesen. Einziger kleiner Nachteil ist die  Lage des Hotels. Beim Blick aus dem Fenster erwartet uns ein heruntgekommenes Haus und der Friedhof.


Bis zum Platz der Republik, der unser rstes Ziel war, liefen wir fast eine Stunde. OK zwar mit Stehenbleiben und Umsehen, aber dennoch keine 20min wie angepriesen. Unterwegs kamen wir an der Universität vorbei, waren im orthodoxen  St. Mark`s Kirche, sahen das Belgrader Rathaus bevor wir endlich in der Touristen Information in der Nähe des Platzes der Republik ankamen. Viele Informationen gibt es nicht. Nun weiß ich auch warum es so wenig Touristen in Belgrad gibt: fast alle Prospekte waren auf serbisch. Ein paar Informationen kontne ich dennoch ergattern, mal sehen was davon brauchbar ist. Auf dem Weg zurück zum Hotel kauften wir noch ein e Kleinigkeit ann Proviant und Getränke für morgen ein.

Mittlerweile war es 19 Uhr und wir konnten uns sofort zum Abendessen begeben. Dieses ist im Zimmerpreis mit inbegriffen Meine Erwartungen waren nicht allzu hoch, doch sie wurden um Welten übertroffen. italienische Antipasti mit frischem Gemüse, diverse Salate, Hühnchenspieß, gegrilltes Gemüse und Kartoffeln schmeckten wirklich vorzüglich. Dazu konnte man noch Käse, Brot und sogar Pizzabrote nehmen. Das Restaurant war zudem noch stilvoll eingerichtet und ein Pianist spielte live eine dezente Dinnermusik. Der Nachtisch muss ebenfalls noch erwähnt werden: Mousse au Chocolat, Cheesecake, Caramel-Panacotta und frische Früche.

Fazit des ersten Tages: Belgrad wird vornehmlich durch graue Bauten geprägt, die Kirchen mit ihren großen Kuppeln leuchten einem schon von weitem entgegen, es gibt viele kleinere Parks, die einem helfen vor den Abgsasen der Autos zu entfliehen. Wir wissen es nun zu schätzen, dass wir in Deutschland Abgasrückführungsventile, KATs und Partikelfilter haben. Wir sind gespannt auf den morgigen Tag, an dem uns hoffentlich unser Belgrade Greeter noch einiges Interessantes zeigt und erzählt.

Samstag, 21. August 2010

Würzburg

Nachdem ich nun endlich alle Prüfungen dieses Semester absolviert habe, stand endlich mal ein erholsames Wochenende an. Und pünktlich dazu kam auch die Sonne wieder zum Vorschein und es wurde heiß. Natürlich wollte ich dieses Wochenende nicht zu Hause verbringen und so beschlossen wir, einen Ausflug nach Würzburg zu machen. Normalerweise nur etwas über eine Autostunde von Erlangen entfernt, wir erwischten natürlich prompt einen Stau und so kamen wir erst nach 2 Stunden in Würzburg an. Die Stadt entschädigte jedoch für die lange Anreise. 

Erster Anlaufpunkt war der Marktplatz, wo uns die weiß-rote Marienkapelle schon entgegen leuchtete. Weiter ging es zum Neumünster, einer romanischen Basilika und gleich nebenan zum Dom St. Kilian. 

Die Domstraße führte uns vorbei am Rathaus und hinab zum Main mit der berühmten alten Mainbrücke. 


  
Nun ging es viele Treppen am Tellsteig hinauf zur Festung Marienberg. So ein bisschen erinnerte das Ganze ja an Prag nur das die Karlsbrücke hier eben die Marienbrücke war und auch das Burggelände mit den Weinhängen davor weckte Erinnerungen.



 













Von der Festung hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt. 


Über den Weinwanderweg ging es bergab zurück in die Stadt, wo wir uns die Sehenswürdigkeit Würzburgs schlechthin natürlich nicht entgehen lassen wollten: die Residenz. 

Auch als das "Hauptwerk des süddeutschen Barocks und eines der bedeutendsten Schlösser Europas" gepriesen. Sehr schön war der Hofgarten der Residenz, typisch symmetrisch angelegt, mit kegelförmigen Bäumen und Blumen in den verschiedensten Farben und Formen. Auch ein Klanggarten war angelegt, in dem man sich entspannen konnte und leise Töne aus den versteckten Lautsprechern vernahm. 
 
Wir setzten unseren Stadbummel fort und ließen uns bald darauf in der Sonne nieder, um zu Abend zu essen. Anschließend ging es vorbei am alten Kranen, dem Wahrzeichen am Flussufer des Mains, zurück zum Auto.

Würzburg ist wirklich einen Besuch wert und kann mit vielen schönen, historischen Gebäuden aufwarten, Die Marienburg thront mächtig auf einem Hügel über der Stadt und auch die Residenz mit ihrem Hofgarten begeistert die Besucher.
 

Sonntag, 18. Juli 2010

Abreise

Gegen 8.50Uhr verließ ich das Schiff und wurde vom AIDA Shuttle Bus zum Bahnhof gebracht. Hier stand auf der Anzeigetafel neben meinem Zug, dass ich die Ansage beachten solle. Nun gut, aber wie wenn doch gerade niemand etwas ansagt? Bald darauf fand ich selbst heraus, was damit gemeint war. Mein Zug fuhr heute 15min früher ab, als es auf meinem Ticket ausgewiesen war. Gut, dass ich noch etwas mehr Zeit eingeplant hätte, also schnell zum Gleis und ab in den Zug. Nach einer Verspätung von ca. 25min durch Baustellen im Norden und Süden Deutschlands, kam ich endlich in Nürnberg an. Im ICE hatte man extra noch mal betont, dass die Regionalzüge warten werden, als ich mich allerdings auf meinem Gleis befand, war mein Zug nach Erlangen bereits abgefahren....

Samstag, 17. Juli 2010

Sechster Seetag

Heute stand uns wieder ein erholsamer Tag auf See bevor. Am Abend wurde bei einer Poolparty unsere schöne Reise beendet.

Freitag, 16. Juli 2010

Invergordon, Loch Ness, Urquhart & Cawdor Castle in Schottland (Großbritannien)


Nachdem gegen 9Uhr unser Schiff freigegeben wurde und schon im Hafen von Dudelsackbläsern begrüßt. Da wir bereits über das Internet reserviert hatten, konnten wir relativ zügig unseren Mietwagen (Peugeot 308SW) in Empfang nehmen. Nun begann die Herausforderung: Linksverkehr!
Wir fuhren zuerst nach Drumnadrochit, wo sich das Loch Ness Visitor Center befindet. In einem Museum wurde über die Sichtungen des berühmten Monsters berichtet, sowie der Versuch einer wissenschaftlichen Erklärung gestartet. Weder das Monster noch die wissenschaftliche Theorie konnte jedoch definitiv bestätigt werden und so dürfen wir wohl auch noch weiterhin auf Nessies Auftauchen hoffen. 

Weiter fuhren wir zum nahegelegenen Urquhart Castle. Von der einstigen Burg am Loch Ness stehen nur noch die Ruinen.
Wir setzten unsere Fahrt fort, es ging durch Inverness nach Cawdor, ebenfalls bekannt für sein Castle. In diesem alten Castle kann man die alt-eingerichteten Räumlichkeiten bewundern. Am schönsten war der Blumengarten hinter dem Schloss. Nebenan befindet sich noch ein naturbelassener Garten, der einer Wildnis mit uralten Bäumen gleicht.

An Inverness vorbei, über die Black Isle gelangten wir nach Alness. Dieser Ort hat wiederholt eine Auszeichnung für seinen Blumenschmuck in den Straßen bekommen. Durch den harten Winter, war dieses Jahr allerdings nicht so viel geschmückt, wie es uns der Lektor vorgeschwärmt hatte. Den letzten Stopp machten wir in Invergordon. In diesem kleinen überschaubaren Ort gibt es nicht viel sehenswertes, außer den Wandmalereien an einigen Häusern.